Kolpingsfamilie
Ein Schriftwechsel mit dem Gesellenvater Adolf Kolping liegt noch im Original vor.
Der Verein wurde zum festen Bestandteil im Kulturleben unserer Stadt. Später wurde noch ein Gesellenhaus gebaut, mit einem Saal, sowie einigen Zimmern für durchwandernde Gesellen, wie es die Statuten damals vorschrieben.
Der Saal stand für Theateraufführungen, Festlichkeiten etc. den Bürgern der Stadt zur Verfügung.
Im zweiten Weltkrieg wurde das Vereinsleben untersagt, das Haus mußte verkauft werden.
Nach dem Krieg lebte der Verein wieder auf und fand großen Zuspruch, das Haus wurde später zurückgekauft. Nach dem Statut des Kolpingwerkes wurde der Gesellenverein 1933 in Kolpingsfamilie umbenannt. Frauen und Jugendliche wurden aufgenommen, sodaß sich eine familienhafte Gemeinschaft daraus ergab, die heute Lebens begleitend tätig ist. Wir bemühen uns, das Erbe zu erhalten und immer wieder mit neuem Leben zu erfüllen.
Aktuelles - Berichte
Aktuelles:
Altkleidersammlung der Kolpingsfamilien
Ganz im Sinne einer guten Tradition startet auch in 2o12 wieder die kreisweite Altkleidersammlung...



